Freitag, 22. September 2017

Wieviel wird uns das Kosten?«Unternehmen könnten Milliarden sparen»


Wieviel wird uns das Kosten? Diese Frage wird in den Unternehmen oft gestellt.
Zu meinem Erstaunen wird sie jedoch nicht gestellt bei den Milliarden Kosten die in Zusammenhang mit stressbedingten Ausfällen am Arbeitsplatz entstehen.
Der Grund könnte darin liegen, dass diese Kosten über die Krankenkassenprämien an uns alle weitergegeben werden. Dieses Modell wird jedoch nicht mehr lange halten das sich immer mehr Kassen weigern werden diese Kosten zu übernehmen und sie auf die Unternehmen abwälzen werden.

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Den Arbeitnehmern geht es schlechter denn je.
Burn-Out und andere stressbedingte, mit dem Beruf verbundene Gesundheitsstörungen liegen im Trend. Statistisch gesehen geht es den Arbeitnehmern schlechter denn je. Die Zahl der Krankschreibungen erreicht Rekordwerte. Ursächlich für diese Entwicklung ist unter anderem, dass immer mehr Arbeit von immer weniger Personal erledigt werden soll. Vorgesetzte und Kollegen verhalten sich demotivierend und selbst Mobbing ist an der Tagesordnung. Krankheitsbedingte Abwesenheiten sind in einem immer größeren Ausmaß stressbedingt.
Viele Arbeitnehmer wechseln immer häufiger den Job. Umso mehr sind Firmen gefordert, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und Angestellte längerfristig an sich zu binden. Die meisten Firmen beheben die Symptome nur an der Oberfläche, Stattdessen sollte das ganze Arbeitssystem überdacht werden. «Es braucht mehr Dynamik, weniger Kontrolle und mehr Selbstbestimmung.»
Ich will Ihnen nichts vormachen. Am Ende wird Ihr Unternehmen die Rechnung für die ständig steigenden Krankheitskosten zahlen, die den Krankenkassen durch gestresste und ausgebrannte Arbeitnehmer entstehen. Es sein denn, Sie beginnen noch heute gegen diese Entwicklung mit geeigneten Maßnahmen anzugehen.

5 Milliarden Kosten jährlich einsparen
Thomas Mattig, der Direktor der Gesundheitsförderung in der Schweiz, geht davon aus, dass sich mit geeigneten Maßnahmen der Unternehmen rund 5 Milliarden Kosten jährlich einsparen ließen.

Lösungsmöglichkeiten gibt es - skandinavische Ländern machen es vor

Besonders in Schweden lassen sich erste Erfolge erkennen, wenn es um die Zufriedenheit der Arbeitnehmer geht. Schwedische Arbeitgeber verzeichnen seit geraumer Zeit weniger Krankschreibungen, mehr Produktivität und eine zunehmende Stressresistenz Ihrer Mitarbeiter. Die Schlüsselfaktoren für mehr Zufriedenheit bei der Arbeit sind dabei flache Hierarchien mit einer Zusammenarbeit auf Augenhöhe sowie ein verstärkter Fokus auf den Faktor Mitarbeitermotivation.

Schwedische CEOs legen besonders großen Wert auf Teamarbeit, transparente Projektstrukturen und bieten Raum für Kreativität und ungewöhnliche Lösungen.

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Mauro Cosetti

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